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Endspiel um den Krombacher Kreispokal

Mittwoch, 25.Mai 2016, 19.00 Uhr

 

 

 

 

 

 gegen

 

     

Oberzell/Züntersb.  

0:2 n.V., 0:0  (0:0)

  SG Bad Soden

 

 

 
 


     

 

Kreisoberliga Fulda Süd

Sonntag, 22.Mai 2016, 15.00 Uhr

 

 

gegen

 
SG Bad Soden II   4:4   (2:1)   FV Steinau

 

Die Tabelle und den aktuellen Spieltag finden Sie hier.

Die Statistik zum Spiel finden Sie hier.

 

 

 

Kreisliga C, Schlüchtern West

Samstag, 21.Mai 2016, 17.00 Uhr

 

 

 

 

      gegen

 

 

SG Grebenhain/B. II   3:1   (0:0)   SG Bad Soden III

 

Die Tabelle und den aktuellen Spieltag finden Sie hier.

Die Statistik zum Spiel finden Sie hier.


 



 

 

 

 

 

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SG Bad Soden gewinnt den Krombacher Kreispokal

Thema: 1. Mannschaft

(Bericht von osthessen-zeitung.de vom 25.Mai 2016)

 

 

Schlüchtern – Von Florian Seelig – Zum fünften Mal in Folge hat die SG Bad Soden den Fußball-Kreispokal Schlüchtern gewonnen: Beim 2:0 (0:0, 0:0)-Sieg gegen den Kreisoberligisten Oberzell/Züntersbach tat sich der Verbandsligist allerdings ganz lange schwer, verschoss sogar einen Elfmeter und musste in die Verlängerung. Zwei Traumtore brachten den Favoriten dann kurz vor Schluss doch noch auf die Siegerstraße.
Dimitrij Scheller, der die SG Bad Soden als Kapitän aufs Feld führte, hätte in der Nachspielzeit dafür sorgen können, dass die Sprudelkicker um die Verlängerung herumkommen, scheiterte aber mit einem ganz schwach geschossenen Strafstoß – Tobias Manz hatte Sven Hassler gefoult und flog mit Gelb-Rot vom Platz – an Oberzell/Züntersbachs Torhüter Rene Bezemer. SGOZ-Trainer haderte vor allem mit der ersten Verwarnung für Manz nach Foul an Kevin Paulowitsch: „Er spielt ganz klar den Ball, das war nicht mal ein Foul.“ In der zweiten Hälfte der Verlängerung machte Scheller seinen Fehler jedoch wieder wett und zimmerte einen abgewehrten Ball direkt aus über 20 Metern in den rechten Winkel – ein absolutes Traumtor (109.). Beinahe genauso schön war das 2:0 von Paulowitsch, der den Ball aus 20 Metern rechts oben ins Eck schlenzte (112.) – damit war die Partie gelaufen. „Wir haben mehr als verdient gewonnen, das waren natürlich zwei Traumtore, wir hätten das Spiel aber schon vorher entscheiden müssen. Der Gegner hat uns aber auch das Leben sehr schwer gemacht“, befand Bad Sodens Trainer Sead Mehic.

Der Verbandsligist war zwar von der ersten Minute an tonangebend, Oberzell/Züntersbach wehrte sich jedoch nach Kräften und hielt richtig gut dagegen. Dennoch hätten die Sprudelkicker in Führung gehen müssen: Sven Hassler versagten völlig frei vor dem Tor nach Doppelpass mit Halil Kutlu die Nerven, der Ex-Frankfurter schob das Leder aus sieben Metern am Tor vorbei (16.). Zudem hielt Oberzell/Züntersbachs Keeper Rene Bezemer sein Team gegen Kevin Paulowitsch (12.), Halil Kutlu (20.) sowie erneut Paulowitsch (38.) gleich mehrmals richtig gut im Spiel. „Wir müssen einfach schon 3:0 oder 4:0 führen, bevor die das erste Mal aufs Tor schießen“, haderte Mehic. Der Underdog, der den Pokal 2011 mit einem 1:0 gegen Freiensteinau gewonnen hatte, wurde nach Standards von Föller und Nico Lingelbach nur leidlich gefährlich, kurz vor der Pause hatte jedoch Föller nach starkem Zuspiel von Simon Ankert direkt in den Lauf die Riesenchance für die SGOZ, aus 20 Metern setzte er das Leder unter Bedrängnis jedoch knapp am linken Pfosten vorbei (44.).

Im zweiten Durchgang scheitere Damian Sieniawski gleich mehrmals per Freistoß an Bezemer (74., 90.+1), zudem verpasste Hassler in der Mitte nur knapp (48.), der Underdog setzte jedoch ebenfalls immer wieder Nadelstiche nach vorne. Der Elfmeter hätte beinahe für die Vorentscheidung gesorgt, Bezemer rettete die Sinntaler jedoch in die Verlängerung – die erste im Schlüchterner Kreispokal seit 1995. Hier hatte der eingewechselte Philipp Noll für die Sprudelkicker die dickste Chance, traf aber nur die Latte (95.), Sven Hassler brachte den Ball aus drei Metern nicht im Tor unter (99.).

Beinahe hätte es plötzlich auf der anderen Seite geklingelt: Nach einem Freistoß für Oberzell/Züntersbach verfehlte Julian Müller aus vier Metern das leere Tor (108.) – Sekunden später war der Underdog geschlagen. „Wir hatten da Riesenpech. Wenn wir da 1:0 in Führung gehen…“, trauerte Gaul der Riesenchance hinterher, war aber trotzdem stolz auf seine Mannschaft: „Wir haben gefightet, gekratzt und gebissen, das war stark.“ Mehic wiederum ärgerten die verpassten Torchancen: „Wir haben fünf Riesenchancen, die Krönung war dann der verschossene Elfmeter. Wir müssen hier nicht in die Verlängerung.“

Oberzell/Züntersbach: Bezemer; K. Föller, Martin (81. Zeier), Manz, Heil – Müller, P. Föller – Löffert, Yilmaz (71. Eichholz), Lingelbach – Ankert.

Bad Soden: Gonzalez-Garcia; Harmancioglu, Özyer, Kreß, Scheller – Paulowitsch (98. Dietz), Moaremoglu, Hassler (117. Osdautaj), Zuchowski (46. Sieniawski) – Dietz (63. Noll), Kutlu.

Schiedsrichter: Jeffrey Euchler (Herolz)

Tore: 0:1 Dimitrij Scheller (109.), 0:2 Kevin Paulowitsch (112.)

Zuschauer: 250.

Verschossener Foulelfmeter: Dimitrij Scheller (Bad Soden, 90.+5) - Rene Bezemer hält.

 

 

 

 


SG Bad Soden verpflichtet Alexander Blocher von der SG Bruchköbel

Thema: 1. Mannschaft

Die SG Bad Soden hat für die kommende Spielzeit Alexander Blocher, den Mannschaftskapitän des Süd-Verbandsligisten SG Bruchköbel, verpflichtet. Der 26jährige Innenverteidiger lebt in Bruchköbel und studiert Sportmanagement an der TU in Darmstadt. 

Alexander Blocher wurde ab den C-Junioren beim VfR Kesselstadt und dem FC Bayern Alzenau ausgebildet.  Stationen als Seniorenspieler waren neben seinem Heimatverein SG Bruchköbel noch die beiden unterfränkischen Clubs Viktoria Aschaffenburg und FC Bayern Alzenau.

Nach Kevin Demuth ist Alexander Blocher damit der zweite Spieler, der von  der SG Bruchköbel an die Bornwiese wechseln wird.

Wir begrüßen Alexander bereits heute in Bad Soden und hoffen, dass sich seine sportlichen Ziele mit der SG Bad Soden erfüllen mögen.

Ein Videoportrait unseres neuen Spielers finden Sie hier.


Samet Degermenci operiert - Schien- und Wadenbeinbruch

Thema: 1. Mannschaft

Die schlimmsten Befürchtungen haben sich leider bestätigt.

Unser Mittelfeldspieler Samet Degermenci zog sich während der gestrigen Verbandsligabegegnungen gegen den SV Adler Weidenhausen einen Bruch des Schien- und Wadenbeins zu. Aufgrund der Schwere der Verletzung wurde Samet noch gestern Abend  operiert.

Wir wünschen unserem Samet alles Gute und eine baldige Genesung !


Verbandsliga - Waden- und Schienbeinbruch bei Degermenci - Abbruch

Thema: 1. Mannschaft
(Bericht von osthessenzeitung.de vom 21.Mai 2016)
 
Bad Soden (tg) - Abbruch und eine schwere Verletzung: Das Spielgeschehen in der Partie der Fußball-Verbandsliga zwischen der SG Bad Soden und dem SV Adler Weidenhausen rückte in den Hintergrund. Samet Degermenci zog sich in der 53. Minute beim Stande von 3:1 (3:1) für die Gäste einen Waden- und Schienbeinbruch zu, die Begegnung wurde daraufhin abgebrochen.

er zur Pause eingewechselte Degemenci prallte im Zweikampf unglücklich mit dem gegnerischen Keeper zusammen, blieb mit dem Fuß im Rasen und am Gegner hängen und verletzte sich hierbei schwer. „Es sah nicht schön aus. Der Fuß hat quergestanden“, so SG-Trainer Sead Mehic. Rettungswagen und Notarzt rückten an. Degermenci musste rund eine halbe Stunde auf dem Rasen behandelt werden, erhielt noch vor Ort Infusionen, ehe er ins Krankenhaus gebracht werden konnte. „Meine Jungs konnten danach nicht mehr weiterspielen, waren richtig geschockt“, erzählt Mehic: „Der Gegner wollte weitermachen. Wir waren aber nicht mehr spielfähig. Wir werden es für den Gegner werten lassen.“

In der ersten Halbzeit sahen die Zuschauer einen typischen Sommerkick, in dem es für beide Mannschaften um nichts mehr ging. „Die Spannung hat gefehlt“, sagt Mehic, dessen Team schon nach elf Minuten mit 0:3 in Rückstand lag. In der 31. Minute gelang Halil Kutlu der 1:3-Anschlusstreffer. Die Sprudelkicker hatten in der ersten Halbzeit weitere gute Möglichkeiten, das 2:3 oder sogar den Ausgleich zu erzielen. „Das war dann aber alles Nebensache. Die Verletzung hat alles überschattet“, meint der Sodener Coach.

Bad Soden: Pöttgens; Scheller, Kress, Özyer, Harmancioglu, Albayrak (46. Zuchowski), Moaremoglu, Dietz, Paulowitsch (46. Degermenci), Hassler, Kutlu.

Tore: 0:1 Sören Gonnermann (5.), 0:2 Tim Gonnermann (7.), 0:3 Jannis Beng (12.), 1:3 Halil Kutlu (31.)

Zuschauer: 100.


Verbandsliga – Soden schießt sich Frust von der Seele

Thema: 1. Mannschaft
(Bericht aus osthessen-zeitung.de vom 15.Mai 2016)
 
Schauenburg (fs) – Mit einem 6:2 (6:0)-Kantersieg beim Schlusslicht SG Schauenburg haben sich die Verbandsliga-Fußballer der SG Bad Soden den Frust der vergangenen Wochen von der Seele geschossen und nach sieben Spielen ohne Sieg endlich mal wieder drei Punkte eingefahren.
 

„Wir haben gerade in der ersten Halbzeit super gespielt und die Lücken in Schauenburgs Viererkette gut gefunden“, bilanziert Bad Sodens Innenverteidiger Christian Kreß zufrieden. Endlich mal waren die Sprudelkicker zielstrebig, störten früh, ließen den Ball gut laufen und gingen durch Taner Harmancioglu früh in Führung, der einen Pass in die Schnittstelle eiskalt verwertete. Samet Degermenci und Halil Kutlu schraubten das Ergebnis weiter in die Höhe. Den schönsten Treffer erzielte Niklas Dietz, der gut nachsetzte und das Leder fast von der Grundlinie in den Kasten schlenzte. Spätestens nach dem 0:6 durch Andrzej Zuchowski war die Messe für die Sprudelkicker gelesen.

Bitter für Bad Soden allerdings: Samet Degermenci blieb im Rasen hängen und musste schon nach 35 Minuten raus, mit Anil Albayrak und Tuna Moaremoglu mussten im zweiten Durchgang zwei weitere angeschlagene Spieler raus, mit Manuel Grauel und Sezgin Atabay kamen zwei Akteure des Kreisoberligateams zu ihrem Verbandsligadebüt. Im zweiten Durchgang schalteten die Gäste dann mehrere Gänge zurück und ließen mehrere Torchancen der Gastgeber zu, die so noch zu zwei Treffern kamen. Das interessierte am Ende aber keinen: „Das waren endlich mal wieder drei Punkte und ein verdienter Sieg“, freut sich Kreß, der jedoch fordert: „Wir müssen uns jetzt wieder auf den nächsten Gegner konzentrieren.“

Schauenburg: Hischemöller; Heinemann, Hepner, Schneider (78. Lachmann), Gutierrez Cedeno (46. Steinmetz), Toksoy, Weinberger /46. Huch), Bestmann, Scott, Schmidt, Kues.
Bad Soden: Gonzalez-Garcia; Paulowitsch, Özyer, Moaremoglu (74. Atabay), Harmancioglu, Degermenci (35. Zuchowski), A. Albayrak (60. Grauel), Kutlu, Kreß, Dietz, Scheller.

Tore: 0:1 Taner Harmancioglu (6.), 0:2 Samet Degermenci (16.), 0:3 Halil Kutlu (28.), 0:4 Halil Kutlu (33.), 0:5 Niklas Dietz (38.), 0:6 Andrzej Zuchowski (40.), 1:6 Eren Toskoy (70.), 2:6 Timo Lachmann (80.)

Zuschauer: 80.


3.Mannschaft: Drei Punkte am grünen Tisch

Thema: aktuelle News

Unserer 3.Mannschaft wurden im Nachhinein drei Punkte zuerkannt, da die 0:7 Niederlage aus der Begegnung des 25.Spieltages bei der SG Bellings/Hohenzell vom Kreissportgericht annulliert wurde.

Hintergrund der Entscheidung war der Einsatz eines nicht spielberechtigten Spielers auf Seiten der Gastgeber gem.  § 31,1 StO . Die Begegnung wird daher nun mit 3:0 Toren und 3 Punkten für die SG Bad Soden III gewertet.



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